Im Register Allgemein definieren Sie den eindeutigen Namen des Jobs, geben die Anzahl und ggf. Intervalle für Wiederholungen an und aktivieren bei Bedarf die Verwendung von WakeOnLan und/oder definieren eine Jobpriorität. Zudem legen Sie fest, ob bBT und IEM unterstützt wird und Usersettings bei Softwareverteilungen benutzerbezogen ausgeführt werden sollen.
INFORMATION |
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Elemente
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Beschreibung |
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Name |
Eindeutiger Name zur Identifikation des Jobs. |
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Jobtyp |
Aktiv: Der Server sendet ein entsprechendes Kommando an die zugewiesenen Zielsysteme. Aktiv (WOL): Abgeschaltete Zielsysteme werden über Wake-On-Lan gestartet Passiv: Sobald sich der baramundi Management Agent beim Server meldet(dies geschieht, wenn der Agent gestartet wird oder wieder eine Netzwerkverbindung zum Server aufbauen kann), wird der Job auf dem Zielsystem initiiert. Aktiv (wenn online) : Der Server startet den Job nur auf den Zielsystemen, die innerhalb der letzten Stunde Kontakt zum Server hatten. Dieses Zeitfenster bezieht sich auf das Announce-Intervall. Ein Windows-Gerät wird als online betrachtet solange ein Announce-Signal innerhalb der letzten beiden Intervalle eingegangen ist. Aktiv (beim Herunterfahren): Jobs werden beim Herunterfahren der Zielsysteme ausgeführt. In dieser Varianten werden alle Ziele vom Server aktiv kontaktiert. Aktiv (beim Herunterfahren, wenn online): Jobs werden beim Herunterfahren der Clients ausgeführt. In dieser Varianten werden nur diejenigen Ziele kontaktiert, die innerhalb der letzten Stunde Kontakt zum Server hatten. |
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Priorität |
Jobprioritäten sind das vorrangige Kriterium zur Steuerung der Ablaufreihenfolge von Jobs für jeden Endpoint. Jobs mit einer höheren Priorität (max. 32000) werden eher ausgeführt als Jobs mit einer niedrigeren Priorität. Bei der Vergabe von Prioritäten ist zu beachten, dass nicht ausführbare Jobs mit höherer Priorität solche mit niedrigeren Prioritätswerten blockieren, auch wenn letztere ausgeführt werden könnten. Das führt unter Umständen, insbesondere bei Verwendung von Jobvoraussetzungen an höherprioren Jobs, zu ungewollten Blockierungen anderer Jobs mit niedrigeren Prioritätswerten. |
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Usersettings bei Softwareverteilung benutzerbezogen ausführen |
Führt die Benutzereinstellungen enthaltener Softwareinstallations-und Deinstallationsschritte nur für Benutzer aus, denen der Job zugewiesen wurde. |
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baramundi Background Transfer unterstützen |
Erlaubt das asynchrone Herunterladen der erforderlichen Softwarequellen des Jobs. Erfordert die bBT-Unterstützung des Jobs sowie die Verfügbarkeit eines bBT-DIPs für das jeweilige Zielsystem. Falls diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, wird der Job regulär ausgeführt. |
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Geräte im Internetmodus unterstützen |
Ist die Option aktiv, kann der Job auf Internet-Geräten ausgeführt werden: Geräte im Modus Internet oder Geräte im Modus Dynamisch, die den Kanal Internet verwenden. Unterstütze Jobschritte:
Hinweis: Jobs, die nicht zur Nutzung auf Geräten im Internetmodus freigegeben sind, warten mit der Ausführung, bis das Gerät im LAN erreichbar ist. Die Ausführung von Jobs während eines Wechsels des Geräts zwischen Unternehmensnetz und Internet wird nicht unterstützt. |
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BitLocker automatisch pausieren |
Wenn Sie BitLocker so konfiguriert haben, dass beim Neustart eine Benutzereingabe erforderlich ist (Systemstart-PIN), benötigen folgende Jobs die Aktivierung dieser Option:
Die Option muss außerdem aktiv sein, wenn durch den Job eine Systemkonfiguration geändert werden soll, die von der TPM-Sicherheits-Hardware für BitLocker überwacht wird, z.B. einige UEFI-BIOS-Settings. |
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Kommentar |
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