Im Register Erweitert können erweiterte Parameter für die Jobausführung gesetzt werden.
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Beschreibung |
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An- und Abmeldung |
Abmeldung des angemeldeten Benutzers vor der Ausführung des Jobs (hat nur Auswirkungen, falls ein Benutzer am Zielsystem angemeldet ist) Abmeldungen und Neustarts erzwingen: Alle offenen Programme werden geschlossen, ungesicherte Daten gehen verloren. So spät wie möglich anmelden: Diese Option bezieht sich auf die Anmeldung des Installationsbenutzers. Sofern bspw. bei einem aus mehreren Jobschritten bestehender Job läuft, der einen Desktop benötigt, wird die Anmeldung soweit wie möglich verzögert werden. Der Benutzer hat damit bei Systemstart mehr Zeit für seine Anmeldung oder wird erst abgemeldet, wenn unbedingt erforderlich. Vor Jobstart abmelden: Die Abmeldung erfolgt unmittelbar vor Jobbeginn |
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Bei Jobende |
Hinweis: Sollten Sie die Optionen System neu starten verwenden und BitLocker einsetzen, müssen Sie am Job die Option BitLocker automatisch pausieren aktivieren. |
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Geräte-Zuweisung nach erfolgreicher Ausführung wieder entfernen |
Jobzuweisung wird nach erfolgreicher Beendigung des Jobs vom Zielgerät entfernt |
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Im Fehlerfall |
Legt fest, ob im Fehlerfall der Job erneut ausgeführt werden soll Aus dem Auswahlmenü ist dabei zu wählen ob der Job neu zu starten oder fortzusetzen ist. Zudem muss die Anzahl Fehlerwiederholungen sowie die Wartezeit zwischen Fehler und Wiederaufnahme der Jobausführung angegeben werden. Die Zeitangabe erfolgt wahlweise in Minuten, Stunden oder Tagen. |
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Ausführungstimeout |
Nach Verstreichen der eingestellten Zeit bricht die Ausführung client- und serverseitig ab. Hinweis: Für langlaufende Jobs (z.B. einen Schwachstellen-Scan) empfehlen wir ein höheres Timeout als den globalen Standard von 240 Minuten zu setzen, um die vollständige Ausführung auf dem Client sicherzustellen. Auch der bMA berücksichtigt den konfigurierten Timeout und bricht den Job nach Verstreichen des Timeouts ab. Zu Verzögerungen wegen Client-Server-bMA-Missverständnissen kommt es somit nicht. Der bMA bricht den Job ab, wenn der Agent länger als das eingestellte Intervall den Jobstatus nicht aktualisiert. Der Timeout zieht pro Schritt. Ein vom Anwender in der Ausführung verzögerter Job (Start/Reboot) läuft in dieser Zeit nicht auf ein Timeout. Wie beim serverseitigen Timeout gilt auch beim clientseitigen Timeout der globale Abbruch (sofern also am Job kein spezifischer Timeout konfiguriert wurde) nach vier Stunden. |
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Globales Ausführungstimeout |
Allgemeines Ausführungs-Timeout wird benutzt |
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Max. gleichz. Geräte |
Zahl gleichzeitiger Ausführungen dieses Jobs kann unter das globale Limit gesetzt werden Wenn die Option unbegrenzt nicht aktiviert ist, gilt das globale Limit. |
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Entsperrcode |
Vom System generierte Ziffernfolge zum Freischalten der Eingabegeräte bei aktiver Maus- und Tastatursperre Der Code kann beliebig geändert werden, unter Einhaltung folgender Voraussetzungen:
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